Brandenburg

Rund 5.400 landwirtschaftliche Betriebe bewirtschaften die 1,3 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche (LF) in Brandenburg. Die durchschnittliche Betriebsgröße liegt bei 242 ha. Charakteristisch sind die oft sandigen Böden. Rund 80 Prozent der LNF gilt als benachteiligt. Dennoch geht die Tierhaltung seit Jahren zurück. Der Tierbesatz liegt mit 0,4 Großvieheinheiten je Hektar deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt.

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„Regional“ im Härtetest – Bleiben Kunden aus?

Die Umsätze der lokal verankerten Direktvermarkter sind auf das Niveau von 2019 zurückgefallen, gleichwohl die Kosten und die Inflation noch immer steigen. Wir haben nachgefragt, was das für das Geschäft bedeutet.

Strom verkaufen oder verbrauchen?

Bei den Energiepreisen ist es höchste Zeit, die Energieversorgung zu überdenken, denn „die eingesparte Kilowattstunde ist die beste“. Auch über Eigenversorgung lohnt es sich nachzudenken.

Hungrig auf den Wettbewerb

Aus vier Bundesländern kamen Jungzüchter nach Erfurt, um ihr Können beim Beurteilen und vor allem Vorführen zu messen. Die Zuchtbetriebe
stellten hervorragende Tiere beim Typcup vor.

Ordentlich ausgeteilt

Ein sächsischer Agrarbetrieb testet die Gülleverschlauchung zum bedarfsdeckenden Düngen ohne Stress für Boden und Pflanze. Sie hat Vorteile gegenüber der Fahrt mit vollem Fass über den Acker.

Rinder als Klimaschützer

Ihren „Kohschiet“ lassen Rinder fallen, wo sie stehen. Die dabei entstehenden Ammoniakemissionen sind klimarelevant. Forscher fragen deshalb: Können Kühe „stallrein“ werden und die Umwelt entlasten?

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  • Direktvermarktung: Inflation im Hofladen
  • Lohnt sich Photovoltaik?
  • Erfurt: 1. Mitteldeutscher Jungzüchterwettbewerb
  • Düngetest: Gülleverschlauchung
  • Toiletten für Kühe?
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