Farm & Food

Die Fachkonferenz Farm & Food hat am 20. Januar 2020 zum fünften Mal in Berlin stattgefunden. Landwirte sowie Vertreter aus Industrie, Politik, Wissenschaft und Start-Ups sind geladen, gemeinsam Antworten auf die aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft zu erarbeiten. Die Bauernzeitung ist Medienpartner von Farm & Food.

Farm and Food

Neues und Altes zugleich?

Innovationen im Agrarbereich, Regenerative Landwirtschaft, Biotech und neue Wertschöpfungsnetze: Die fünfte Auflage des Fachkongresses "Farm and Food 4.0" ist zuende. Die Zukunft fängt aber gerade erst an. mehr ...

Landwirt Michael Weber steht vor einem Maisfeld.
Interview

Warum regenerative Landwirtschaft?

Einen Bodenkurs für 2000 Euro finden manche Berufskollegen verrückt. Aber dieselbe Summe für zusätzlichen Schnickschnack beispielsweise am Traktor auszugeben, ist ganz normal. Hier muss ein Umdenken stattfinden, sagt der Landwirt Michael Reber. mehr ...

Ausgabe 44/2020
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Ein erster Vorgeschmack auf das aktuelle Heft.

Reportage zum Titelbild

Auf Du und Du mit der Bauernzeitung steht Schafhalter-Familie Rocher (hier auf unserem aktuellen Titelbild zu sehen) aus dem brandenburgischen Möllendorf seit vielen Jahren. Seit 2013 geben Ronald Rocher und Anke Buley in der Rubrik „Schafsmeldungen“ anschaulich Einblicke in ihren Schäferalltag. Wir haben sie besucht und viel erfahren über die Liebe zu ihren Tieren. Unsere Reportage lesen Sie auf den Seiten 48 bis 50.

60 Jahre Bauernzeitung – Ratgeber und Wegbegleiter

Halb und halb, aber immer ganz bei ihren Lesern: Vor 60 Jahren erschien die erste Bauernzeitung. Gemeinsam blicken wir auf zweimal drei sehr unterschiedliche Jahrzehnte zurück. Dieser runde Geburtstag ist für die Bauernzeitung ein besonderer: Die 60 Jahre, die seit dem erstmaligen Erscheinen am 4. November 1960 vergingen, erlebte sie in zwei sehr unterschiedlichen Hälften – jeweils 30 Jahre in zwei Gesellschaftssystemen, in zwei Staaten, unter jeweils extrem verschiedenen Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft wie für Journalisten (Seiten 8 und 9).

Ein Stöpsel für den Stickstoff

Landwirte gehen unterschiedliche Wege bei der Steuerung der N-Dynamik nach der Ernte. Ziel ist es, Stickstoffverluste zu vermeiden, ohne die Feldhygiene zu vernachlässigen. Lesen Sie dazu unseren Beitrag auf den Seiten 26 bis 29.

Familienbetriebe oder Großanlagen?

Mit der Transformation der ostdeutschen Milcherzeugung nach 1990 entschieden sich die zukünftigen Strukturen derselben. Nicht alles verlief so, wie anfangs politisch postuliert. Wir geben dazu einen Abriss der Entwicklung der letzten drei Jahrzehnte, die wir als Bauernzeitung aktiv begleitet haben (auf den Seiten 36 und 37).

Pro und Contra Homöopathie

Gerade durch die Forderung, weniger Antibiotika in der Tierhaltung einzusetzen, gewinnen homöopathische Mittel immer mehr an Bedeutung. Ihr Einsatz ist jedoch umstritten (Seiten 38 und 39).

Wenn nur ein Drittel bleibt

Flächenverkäufe können helfen, Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Doch bevor dieser Schritt vollzogen wird, ist unbedingt das Gespräch mit dem Steuerberater zu führen und Absprache mit der Hausbank zu halten. Ziel der Gespräche muss es sein, herauszufinden, wieviel Cashflow als Liquiditätshilfe übrig bleibt (Seiten 40 und 41).

Hochgenuss von seltenen Rassen

Die Schweinehaltung begleitet Dieter Griessbach aus Lugau im Erzgebirge schon von Kindheit an. Heute züchtet er Leicoma und Hampshire, deren Qualitätsfleisch er auch selbst vermarktet (Seiten 46 und 47).

Bleiben Sie gesund!

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Ausgabe 44/2020
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Reportage zum Titelbild


60 Jahre Bauernzeitung
N-Dynamik nach der Ernte
Familienbetriebe oder Großanlagen?
Homöopathische Mittel in der Tierhaltung: Pro und Contra
Liquiditätsengpässe überbrücken