Kurz vor Beginn von "Farm and Food 4.0" im Berlin Congress Center. (c) Johanna Meyer

Neues und Altes zugleich?

Innovationen im Agrarbereich, Regenerative Landwirtschaft, Biotech und neue Wertschöpfungsnetze: Die fünfte Auflage des Fachkongresses “Farm and Food 4.0” ist zuende. Die Zukunft fängt aber gerade erst an.

Von David Benzin

Wie ernähren wir uns in zehn Jahren? Und mit welcher Landwirtschaft sichern wir diese Ernährung? Die Meinungen auf dem Innovationskongress “Farm and Food 4.0“, der am Montag in Berlin stattfand, ähnelten sich in vielen Bereichen. Trotzdem haben die Referenten unterschiedliche Ansichten von “der” Zukunft, wenn es denn “eine” Zukunft, “eine” Landwirtschaft gibt.

Die wahren kosten der Lebensmittel

Das wurde schon zu Kongressbeginn deutlich. In drei morgendlichen Keynotes wurde klar, in welche Richtung der Tag gehen könnte. Es kamen die Fragen auf, ob wir neben neuen Technologien auf dem Acker auch bewährte, einfache Maschinen benötigen würden, und was der wahre Preis von Lebensmitteln ist. Die Förderung der Nahrungsmittelproduktion in Schwellen- und Entwicklungsländern war ein Thema, das das Publikum ebenfalls bewegte.

Farm and Food: Vom Acker auf den Teller

Agronomic Data, die Vor- und Nachteile Regenerativer Landwirtschaft und neue Wertschöpfungsnetze zwischen der Stand und dem Land füllten die Diskussionen und Workshops mit Gedanken. Und schließlich blieb nur noch ein Thema zu diskutieren: Was können uns neuartige Proteine bieten? Sind sie sogar nachhaltiger als die konventionelle Proteinversorgung?


Detaillierte Infos zu allen Programmpunkten des Fachkongresses wird es in der Bauernzeitung Ausgabe 4/2020 sowie Ausgabe 5/2020 geben.


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