KULAP-Förderung

01.11.2016

© Sabine Rübensaat

Potsdam. Die Förderung nach dem Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) wurde in Brandenburg und Berlin mit Beginn der neuen Förderperiode im Jahr 2015 sehr gut angenommen. Derzeit steht die sogenannte Herbstantragstellung an, bei der Neu-, Erweiterungs- und Änderungsanträge für das Jahr 2017 gestellt werden können.


Unter dem Dach des Kulturlandschaftsprogramms bietet das Land eine Reihe Förderprogramme an. Gefördert werden Maßnahmen, die in besonderem Maße die nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen und den Klimaschutz gewährleisten und unterstützen. Bei einigen KULAP-Programmen konnten die Ziele des mit Wirtschafts- und Sozialpartnern im Land vereinbarten Entwicklungsplans, der bis zum Ende der EU-Förderperiode im Jahr 2020 ausgerichtet ist, bereits jetzt erreicht werden. Eine Neuantragstellung ist daher nicht mehr möglich.


Das trifft auf die Förderprogramme Grünlandextensivierung, Heiden und Trockenrasen sowie die Umwandlung beziehungsweise Nutzung von Ackerland
in/als Grünland zu. Eine Änderung beziehungsweise Erweiterung der bisherigen Antragsflächen bleibt erlaubt. Flächenerweiterungen werden bis zu einem Umfang von 20 % zugelassen. Für alle anderen Programme, inklusive das Programm Ökolandbau, kann weiterhin uneingeschränkt eine Förderung beantragt werden, teilte das Potsdamer Landwirtschafts- und Umweltministerium mit. 

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