Investitionsförderung

10.12.2015

Fotomontage © Sabine Rübensaat

Dresden. Bis zum 31. Januar 2016 haben landwirtschaftliche Betriebe im Freistaat Sachsen Zeit, im Rahmen des zweiten Aufrufs Investitionsförderung nach der Richtlinie „Landwirtschaft, Innovation und Wissens­transfer“ (RL LIW/2014) zu beantragen. Im Rahmen des ersten Aufrufes, der Anfang des Jahres erfolgte, haben 61 Betriebe den Zuschlag erhalten, denen Zuschüsse in Höhe von 22,8 Millionen Euro bewilligt wurden. Dies teilt das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit. Damit unterstütze der Freistaat in der Landwirtschaft und im Gartenbau Gesamtinvestitionen von fast 75 Millionen Euro, so Agrarminister Thomas Schmidt.  


Mit mehr als 18 Millionen Euro geht der größte Teil der Fördermittel den Angaben des Ministeriums zufolge an Betriebe der Rinderhaltung, in denen trotz Milchpreiskrise in neue Ausrüstung und Ställe investiert wird. Mehr als 2,2 Millionen Euro Fördermittel erhalten Schweine haltende Betriebe, die davon vor allem neue Ferkelaufzuchtställe bauen. Für Gartenbaubetriebe werden insgesamt 1,2 Millionen Euro Zuschüsse bewilligt, die davon in erster Linie energiesparende Gewächshäuser errichten. Weitere Fördermittel fließen in die ökologische Geflügelhaltung.

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