Düngerecht

24.05.2013

© Sabine Rübensaat

 

Berlin. Die gemeinsame Bundesratsinitiative der Länder Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg zur Verschärfung des Düngerechts bleibt möglicherweise erfolglos. Im Agrarausschuss der Länderkammer kam am 16. Mai weder für eine Änderung des Düngegesetzes noch der Düngeverordnung eine Mehrheit zustande. Offen ist allerdings, wie der Umweltausschuss abstimmen wird. Der befasst sich in dieser Woche mit den Vorlagen.

 

 

Mit der Initiative sollte die für Stickstoff aus tierischen Ausscheidungen geltende Ausbringungsobergrenze von 170 kg/ha auf alle organischen Düngemittel angewendet werden, insbesondere auch auf Gärreste pflanzlicher Herkunft.

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