• 2012
  • 28.09.
  • 2012.28.09.

Ute kann nicht klagen

Die Schnuppertage im Frühjahr dieses Jahres waren es schließlich, die Ute dazu bewogen hatten, sich bei der TZG um einen Ausbildungsplatz zu bewerben. Denn eine richtige berufliche Orientierung hatte die 16-Jährige bis dahin noch nicht. „Irgendwas mit Tieren wollte ich machen“, sagt sie. So sei es ein Schulkamerad gewesen, der nach seinem Praktikum den Tipp mit der TZG gab. In ihrer Regelschule-Klasse war sie die einzige, die nach den Abschlussprüfungen den Weg in die Landwirtschaft einschlug.

 

In den ersten acht Wochen ist nun schon allerhand passiert. Neben Einsätzen im Reprostall und beim Melken hat Ute bereits die ersten drei Wochen Berufsschule in Schwerstedt hinter sich gebracht. Das Internat gefalle ihr, Kumpel hat sie auch schon gefunden: „In Schwerstedt ist es schön“, sagt sie kurz und knapp. Kälbertränken, Einstreuen oder Entmisten sind einige ihrer Aufgaben im Reprostall bisher gewesen. Dies sei abwechslungsreich und - nach ihrer ersten Bilanz - auch spannender gewesen als im Melkstand. Und die Ernstrodaer Kollegen? „Die sind nett, ich kann nicht klagen.“

 

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