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  • 2014.19.02.

Bauarbeiten auf dem Stützpunkt

© Detlef Finger

Lars Wilsdorf, Mitarbeiter des Krosigker Bauunternehmens Kettner, verlegt Fliesen in den neuen Sanitärräumen auf dem Technikstützpunkt in Kaltenmark.

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Auf dem Technikstützpunkt des Landgutes Krosigk in Kaltenmark entstehen derzeit neue Sanitärräume für die Belegschaft. Auf dem Gelände laufen zudem die Vorbereitungen für die ersten Frühjahrsarbeiten im Feldbau.

Das Landgut Krosigk nutzt in diesem Jahr die arbeitsärmere Winterzeit, um einige Baumaßnahmen durchzuführen. Auf dem Landtechnikstützpunkt in Kaltenmark sind Mitarbeiter des ortsansässigen Bauunternehmens Fred Kettner aus Krosigk seit Mitte Januar dabei, neue Sozial- und Sanitärräume für die Belegschaft des Agrarbetriebes zu schaffen. Neben der Werkstatt entstehen Räumlichkeiten mit Duschen, Waschbecken und Toiletten sowie Umkleideräume mit Spinden zur Aufbewahrung der Arbeitsbekleidung. „Ich denke, dass die Umbauarbeiten bis Ende Februar abgeschlossen sind“, sagte Feldbauleiter Björn Küstermann zu Wochenbeginn. Er glaubt, dass seine Kollegen die neuen Räume gut annehmen und vor allem in der Erntezeit schätzen werden.

Kehrmaschine für Pferdestall

In der Halle nebenan sind dieser Tage die Traktoristen Willi Hufnagel und Frank Aschenbach unter anderem damit beschäftigt, Reparatur- und Wartungsarbeiten an einer Kehrmaschine durchzuführen, die im Pensionsstall des Pferdehofes Krosigk bei Reinigungsarbeiten zum Einsatz kommt. Im Pferdstall auf dem Betriebshof in Krosigk ist im Übrigen ein Aufenthaltsraum neu hergerichtet worden.
Bernd Teuscher bereitete unterdessen auf dem Hof des Technikstützpunktes den System-Kompaktor Gigant von Lemken auf den Frühjahrseinsatz vor. Mit dem Saatbettbereitungsgerät mit zehn Meter Arbeitsbreite soll in den nächsten Tagen, sobald die Böden etwas abgetrocknet sind, die Ackerkrume auf den vorjährigen Rübenlagerplätzen an den Feldrändern bearbeitet werden.

Nacharbeiten an Feldrandmieten

Am vergangenen Donnerstag hat Bernd Teuscher die Teilflächen, auf denen bei der Rübenverladung Anfang Dezember aufgrund der hohen Bodenfeuchte tiefe Fahrspuren entstanden sind, bereits mit einem Schwergrubber, dem Tiger AS von Horsch, durchgezogen, damit Luft in den Boden kommt und dieser besser abtrocknen kann. Nach der späten Rübenabfuhr war dieser Bodenbearbeitungsgang nicht mehr möglich gewesen. Auf den vorjährigen Zuckerrübenflächen soll entsprechend der Fruchtfolgeplanung des Landgutes in diesem Frühjahr Durumweizen ausgesät werden.

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