• 2013
  • 06.06.
  • 2013.06.06.

Rasenmähen auf dem Grünland und dem Hof

Traktor mit angebautem Mähgerät

Weidezäune werden gesetzt

Ackerschlag mit Wasser vernässt

Arbeiter schüttet Blumenzwiebeln in Legemaschine

Traktor bringt Blumenzwiebeln aus

Blumenzwiebeln werden ausgebracht

Blumenschild: Atandfestigkeit wird geprüft

Siebtklässler streicheln die Jungtiere

Mann auf Rasenmäher

Frau malt Plakate

Endlich scheint wieder die Sonne. Das wird genutzt, um den Aufwuchs vom Grünland zu ernten. Auf zirka 16 Hektar steht schon der zweite Schnitt an. Der erste ist also schon Geschichte?

Ribbecker nicht vom Hochwasser betroffen

„Schön wär´s“, lacht Peter Kaim. „Auf rund zehn Hektar ist der erste Schnitt noch offen. Den bringen wir jetzt parallel mit ein, sobald die Flächen trocken sind." Bedingt durch die ausgiebigen Niederschläge der letzten Wochen, ist auch noch mancher Ackerschlag vernässt. Aber das sehen die Ribbecker gelassen. Sie wissen, dass es viele Betriebe viel härter getroffen hat. So gibt es Betriebe, für die die Grünlandernte regelrecht ins Wasser gefallen ist. Peter Kaim: „Wir fühlen auch mit unseren Berufskollegen mit, die vom Hochwasser betroffen sind. Da wird die Futterversorgung zum absoluten Engpass.“

Neu auf dem Havellandhof ist Wladimir aus Russland. „Wowa“ absolviert hier ein fünfmonatiges Praktikum. Im Moment hilft er, die Legemaschine mit Blumenzwiebeln zu beschicken. Wenig später ist sie auf der Fläche an der B5 zwischen Ribbeck und Berge im Einsatz. Der dritte Satz Gladiolen wird in den Boden gebracht, wo vorher Tulpen standen. Zur gleichen Zeit setzen Norbert Sommer und Jan-Ole Groth Weidezäune für die Jungrinder. Das Areal ist sechs Hektar groß und muss vom übrigen Grünland abgetrennt werden, das nun gemäht wird. Mit dem Aufwuchs ist Norbert Sommer zufrieden. Der Bestand, hauptsächlich Weidelgras, Lieschgras und Weißklee, hat sich ordentlich entwickelt. Sorgfalt beim Zaunsetzen ist dennoch gefordert. Denn für die Weidesicherheit  braucht man drei Dinge, meint Norbert Sommer: „Futter, Wasser – und Strom. Dann bleiben auch die Rinder dort, wo sie sein sollen.“

Brandenburger Landpartie

An diesem sonnigen Junitag werden wieder junge Gäste auf dem Hof begrüßt. Es sind Siebtklässler aus Nauen, denen Hartmut Siebert die Abläufe erklärt. Währenddessen werden im  Büro die letzten Vorbereitungen für das bevorstehende Wochenende getroffen, an dem mit einer weit größeren Besucherschar gerechnet wird. Zur „Landpartie“, Brandenburgs traditionellem Tag des offenen Hofes, wollen auch die Ribbecker gute Gastgeber sein. Nancy Matuczewski bemalt Plakate, die  am Betriebsgelände angebracht werden. Und Walburga Kaim versichert: „Wir freuen uns auf unsere Besucher. Wir sind vorbereitet.“

 

 

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