• 2013
  • 25.10.
  • 2013.25.10.

Ordentlich Nachschub fürs Silo

Abtransport der Grassilage

Abtransport der Grassilage

Abtransport der Grassilage

Bildgalerie: Ordentlich Nachschu fürs Silo


Allein von 26 Hektar Grasvermehrungsfläche wird die Nachmahd  ins Silo gebracht. Hinzu kommen  der zweite Schnitt von dem auf fünf Hektar angebauten Energiegras und das Mähgut vom Welschen Weidelgras, als Untersaat auf 17 Hektar Wintergerste angelegt.  Auf  30 Hektar Wiesengras war  sogar ein vierter Schnitt möglich.  „Da ist noch ordentlich was gewachsen“, freut sich Peter Kaim. Die Silos an der Biogasanlage sind schon gut gefüllt, dennoch  kommt zügig Nachschub. „Keine Sorge, es passt immer noch eine Menge hinein“, versichert der Ribbecker Landwirt.  Gemeinsam mit Gero Hübner  sorgt er dafür, dass der Stapel festgefahren wird, während Robert Jäkel und Bernhardt Boldt für die Anlieferung sorgen.  Letzterer ist kurzfristig eingesprungen, weil die  beiden Azubis Jan-Ole und Florian in dieser Woche die Schulbank drücken . Boldt, 71, musste nicht lange überlegen, ob er mithilft. „Wenn jede Hand gebraucht wird, bin ich dabei. Es macht mir außerdem Spaß, wieder mal Trecker zu fahren.“  

 

John Deere Vorführschlepper wird getestet

Den hat auch Robert Jäkel, der an diesem Tage einen Vorführschlepper testen darf.  Und vom Modell 6210 R der Firma John Deere sehr angetan ist. Der 210-PS-Schlepper mit Automatikgetriebe und gefederter Kabine ist zudem mit GPS ausgestattet.  „Damit lässt sich exakt die Arbeitsbreite einstellen und auf den Punkt genau die alte Fahrspur nutzen. Es wäre toll, diese Technik auch künftig auf dem Hof zu haben“ , meint der junge Landwirt und bringt die nächste Fuhre zum Silo.   


Gut gefüllte Silos

Bis zu 11 000 Tonnen fassen die drei Silokammern, die bis Ende dieser Woche dann komplett gefüllt sein werden.  Damit haben die Ribbecker nicht nur ausreichend  Silage, um das Milchvieh sowie die Biogasanlage zu füttern.  „Wir werden sicherlich auch einen  Teil verkaufen können“, schätzt Peter Kaim ein.  Für den morgigen Tag steht noch die Ernte von Körnermais auf 25 Hektar an. Dieser soll aber gleich geschrotet und dann als Feuchtmais im Laufe des Jahrs verfüttert werden.  Um Schimmelbildung zu vermeiden, wird Propionsäure zugesetzt, pro Tonne vier Liter. Auch an getrocknetem Mais besteht auf dem Havellandhof kein Mangel. 

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