• 2012
  • 05.04.
  • 2012.05.04.

Mangansulfat & Co. für vitalere Bestände

 

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Die trockene, warme Witterung Ende März war eine günstige Gelegenheit für die ersten Pflanzenschutzarbeiten. Mitarbeiter Olaf Möhring brachte auf dem 25 ha großen Winterroggenschlag in Ribbeckshorst Herbizide aus. „Wir machen das als Lohnarbeit für unseren Nachbarbetrieb“, erklärt Peter Kaim. „Auf unseren Flächen haben wir zugleich Pflanzenschutzmittel im Raps gegen Rapsglanzkäfer und Rapsstengelrüssler eingesetzt. Und der Winterweizen hat die  erste Wachstumsreglergabe bekommen.“ Die Spritze fährt aber nie vom Hof, ohne dass der Tankmischung  Spurenelemente in geringen Dosen beigefügt wurden, verrät der Ribbecker. In diesem Fall war es Mangansulfat. „Ich hab da meine eigene Strategie. Auf unseren leichten Böden muss man mit Auswaschungen rechnen, auf den anmoorigen Luchflächen mit hohen ph-Werten mit Festlegung der Spurenelemente. Deshalb geben wir bei der Herbstanwendung etwas Kupfer, im Frühjahr etwas Mangan etc. hinzu.  Und bei der Ährenbehandlung servieren wir  einen leichten Cocktail aus Magnesium, Schwefel, Zink, Molybdän sowie etwas Kupfer und Mangan. Der Raps erhält zusätzlich Bor.“ Denn das mache die Pflanzen viel vitaler und ertragreicher

Die haben sich bisher ordentlich entwickelt. Davon kann sich Peter Kaim bei seiner täglichen Feldvisite überzeugen. Vor ein paar Tagen war daran noch nicht zu denken, da sich der Landwirt einer Miniskusoperation unterziehen musste. „Die ist  zum Glück ohne Komplikationen verlaufen. Ich bin wieder an Bord, auch wenn mir der Arzt noch etwas Schonzeit verordnet hat.“  Für die dringenden Hof- und Feldarbeiten hat Peter Kaim seinen Nachbarn engagiert, der für vier Wochen von der Berufsgenossenschaft gestellt wird.   

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