Marktkommentar ( nicht angemeldet )

Aussichten trüben sich weiter ein – Die Preise für frühe Kartoffeln stehen unter Druck, vor allem durch Ware aus Spanien. Landwirte fordern, den Verbaucherwünschen nach mehr Regionalität zu entsprechen.

Am Markt für Speisefrühkartoffeln herrscht weiterhin ein Überangebot an Ware aus Spanien. Vergangene Woche konnte der hiesige Preis bei fast ausschließlicher Vermarktung über Markenprogramme noch gesteuert werden. Die Importe haben jüngst Preise von franko 25 bis 30 €/dt erreicht. Vor diesem Hintergrund ist der Absatz an die Verarbeiter bei entsprechend höheren Erträgen im Juli womöglich attraktiver.   
 

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