Junges Land in Ausgabe 49/2014

15.12.2014

© Sabine Rübensaat

Ausgabe 49

Die Stickstoffdüngung wird ein Thema bleiben: Praxisorientierte Forschung zu umweltgerechter Düngung / Ackerbautagung in Iden und Bernburg-Strenzfeld / Auswertung des DBU-Projekts zur Verminderung von Stickstoffverlusten (Seiten 24 und 25).

 

Drehstrom auf dem Feld: Fast 70 Vorträge wurden unlängst auf der 72. Internationalen VDI-Tagung in Berlin gehalten. Viele waren von Experten für Experten. Einige handelten von praxisreifen Projekten, und mindestens einer blickte weit in die Zukunft (Seiten 28 bis 29).

 

Richtungswechsel: Nicht alles im Leben ist vorhersehbar. Doch manchmal können unerwartete Dinge ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Wichtig ist nur Mut: So arbeitet heute in der Beelitzer Frischei eG eine Sozialpädagogin gern in der Betriebsleitung (Seiten 34 und  35).

 

Zuwendung für Nachfolger: In welcher unternehmerischen Rechtsform können junge Betriebsleiter demnächst von der Junglandwirteförderung profitieren? (Seiten 46 und 47)

 

Zum ersten Mal praktisch tätig: Wer im beruflichen Alltag frühzeitig Erfahrungen sammeln möchte, oder wenn das Praktikum für die Zulassung zum Studium oder zur Lehre eine Voraussetzung ist, empfiehlt es sich, die dafür geltenden Bestimmungen zu kennen (Seite 47).

 

Eine Frage der Bodenhaftung: Beim Vitaregiotag in Wulkow bei Booßen in der Nähe von Frankfurt (Oder) ging es in diesem Jahr um den Zusammenhang zwischen Formen der Landnutzung und dem Grad der Vitalität des dörflichen Lebens. (Seite 43).

 

Große Klappe, nix dahinter: Sie kriegen die besten Jobs und das meiste Lob: Die Schaumschläger unter den Kollegen. Wer zurückhaltender ist, guckt nicht selten in die Röhre. Dagegen hilft nur, Blendern das Handwerk zu legen – und ein paar ihrer Tricks zu übernehmen (Seite 54).

 

Kinder und Job: Häufig passen Arbeitsund Kitaöffnungszeiten nicht zusammen. Mütter und Väter sind dann auf Hilfe angewiesen. Es gibt einige Möglichkeiten (Seiten 56).

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