Junges Land in Ausgabe 23/2015

04.06.2015

TITELFOTO: SABINE RÜBENSAAT

Sie ist die Fachfrau für Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach: Hebamme gilt als der älteste Frauenberuf der Welt. Für Janina Westphal, 27, die wir zu Sindy Koba und ihrem sieben Wochen alten Jonathan begleiteten, kam kein anderer infrage. Doch ein großer Teil des Berufsstandes kämpft derzeit wieder einmal mit Widrigkeiten, die für manche das Aus bedeuten könnten.

Fit für die Biogasanlage: Eigentlich hatte Mareike Lührs aus Schneverdingen in Niedersachsen ihren Berufseinstieg bei einer renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Hamburg geplant. Die Finanzkrise im Jahr 2008 lenkte sie jedoch auf einen anderen Weg. Er führte die junge Diplom-Kauffrau in den Bereich der erneuerbaren Energien – und zurück auf den Hof der Eltern. (Seite 32)

 

Wie von Geisterhand: Der technische Fortschritt ist in der Landwirtschaft nicht aufzuhalten. Erste autonome Fahrzeuge grubbern Felder oder spritzen Obstbäume. (Seiten 30 und 31)

 

Energie sparen im Baudenkmal: Ein Fernlehrgang komplettiert das Fortbildungsangebot der Ina Planungsgesellschaft und der TU Darmstadt. (Seite 33)

 

Wo bitte schön ist Elsa?: Das Auffinden von behandlungswürdigen Kühen in großen Herden dauert häufig zu lange. In Köllitsch wird deshalb ein Indoor-Ortungssystem erprobt, das Wege und Zeit für das Personal spart. (Seiten 36 und 37)

 

Mal was ganz anderes: Raus aus dem (landwirtschaftlichen) Alltag und rein ins Abenteuer? Das Netzwerk wwoof ermöglicht Freiwilligenarbeit auf Bauernhöfen in der ganzen Welt. Ein Erfahrungsbericht. (Seiten 40 und 41)

 

Die Frau für Sicherheit und Beistand: Ein (Traum-)Beruf mit hoher Verantwortung rund um Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach. Und das um so mehr, da aktuell – obwohl noch stärker in der Stadt als auf dem Land – das Interesse an außerklinischen Geburten alternativ zum Krankenhaus zunimmt: Der Hebammenstand hat zugleich mit enormen Problemen zu kämpfen. Mit Janina Westphal vom Hebammenhaus Wendisch Rietz bei einer Wöchnerin. (Seiten 48 und 49)

 

 

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