Junges Land in Ausgabe 22/2016

20.06.2016

Tier & Technik – die Kombination macht‘s: Die erst 25-jährige Dana Viktory wird in ihrem Betrieb langsam an Führungsaufgaben der Milchproduktion herangeführt. Den direkten Kontakt zu den Kühen und der praktischen Arbeit möchte sie aber stets behalten. (Seite 36 u. 37)

Zwischen Protest und Hoffnung: Auch in diesem Jahr wurde der jährliche Höhepunkt der Brandenburger Jungzüchter auf der BraLa gesetzt. Über 60 Teilnehmer kamen trotz erschwerter Veterinärbedingungen und der Milchkrise für den Wettbewerb angereist. (Seite 38)

Langsamkeit à la carte:
Im Südosten Frankreichs haben die Bauern keine Nachwuchsprobleme. Zwischen Schneckenzucht, Käsekellern und Weinstöcken finden sie ihren Weg. (Seite 41 bis 43)

Rauf bis in den Wipfel: Bäume fällen, Zäune bauen und Schädlinge bekämpfen – in den Beruf des Forstwirtes führt nicht nur eine Ausbildung, sondern auch ein Studium. (Seite 46)

Anspruch auf Home-Office?: Gelegentlich von zu Hause aus arbeiten, statt jeden Tag im Betriebsbüro zu sitzen: Das wäre zu schön! Doch muss der Chef das genehmigen? (Seite 48)

Arbeiten nur mit Vertrag: Wer seinen ersten Job beginnt, sollte darauf achten, dass er einen ordentlichen schriftlichen Arbeitsvertrag erhält. Dort sind Arbeitszeiten Urlaubstage, Gehalt und eventuelle Sonderzahlungen geregelt. (Seite 49)

Zurückhaltung ist gefragt: Wer bereits mit 17 seinen Führerschein erhält, darf erst einmal nur begleitet fahren. Meist sitzt dann ein Elternteil auf dem Beifahrersitz. Das kann eine schwierige Konstellation sein. Von der Begleitperson wird viel Zurückhaltung verlangt. (Seite 57)

Mit Struktur und ohne Stress: Vor den Ferien jagt oft eine Klausur die nächste. Das setzt Schüler unter Lerndruck. Ein guter Überblick und ein paar Tricks helfen, zwischen Vokabeln und Geschichtszahlen zu bestehen. (Seite 58)

Kommilitone mit Kind: Bereits im Studium ein Baby bekommen? Rund fünf Prozent der Studierenden entscheiden sich dafür. Es ist eine Herausforderung, logistisch und finanziell. Hochschulen und Studentenwerke bieten Unterstützung. (Seite 59)

Nicht ALLES ins NETZ!: Hier ein lustiger Schnappschuss vom Strand, dort ein Foto vom ersten Gehversuch: Viele Eltern veröffentlichen unbekümmert Bilder von ihren Kindern im Internet. Polizei und Datenschützer warnen. (Seite 61)

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