Junges Land in Ausgabe 18/2014

04.06.2014

Top-Themen Junges Land Ausgabe 18:

Getreideernte 2.0: Die Technikhersteller erwarten von vernetzten Maschinen einen ähnlichen Innovationsschub, wie sie die Elektrifizierung, Mechanisierung oder Automatisierung gebracht haben. Von der Vernetzung werden aber nicht nur die Prozesse auf dem Feld und im Stall sowie das Datenmanagement in dem landwirtschaftlichen Betrieb betroffen sein, sondern die gesamte Lebensmittelkette (Seiten 32 bis 34).

Masterstudium erneuerbaren Energien: Wie kommt man als Landwirt zum Masterstudium der erneuerbaren Energien, welche Inhalte sind besonders interessant und wie lässt sich das Wissen auf dem Hof anwenden? Thankmar Corleis gibt Auskunft. (Seite 35)

Auf den Hof einheiraten: Erst Bauernhochzeitslust, dann Frust? Die gemeinsame Zukunft auf dem Land sollte der einheiratenden Frau unter anderem Sicherheit, Selbstständigkeit und berufliche Erfüllung bieten. Dass dies geht, wird hier beschrieben auf den Seiten 42 und 43.

Vorschau auf Jahrestagung der Jungen DLG: Auf der Jahrestagung der Jungen DLG in Jena werden sich die Junioren unter den Agrarunternehmern über Perspektiven ihrer Betriebe Austauschen. (Seite 44)

Mehr Gehalt fordern: Nach 18 Monaten bis zwei Jahren kann nach einer Gehaltserhöhung gefragt werden. Ein guter Zeitpunkt für die Verhandlungen ist das Frühjahr. (Seite 47)

Bevor Hans-Heinrich Döscher jetzt seinem Vater in der Chefetage eines Familienbetriebes folgte, der seit eh und je Töpferei und Landwirtschaft verbindet, ging er auf eine Weltreise. Doch wir fragten den 28-Jährigen mehr nach seinen Plänen im winzigen Hohenwoos (Seiten 50 bis 52).

Abschied und Neustart: Gerade jene Computernutzer, die nur gelegentlich an den Rechner gehen und sich nicht weiter um dessen Innenleben kümmern, sollten prüfen, ob er möglicherweise noch mit dem Betriebssystem Windows XP ausgestattet ist. Wenn ja, ist es Zeit, sich aus Sicherheitsgründen zu verabschieden (Seite 53).

Jung, weiblich, rechts: Seltsame Musik und Parolen gegen Ausländer: Schlittert die Freundin etwa in die Neonazi-Szene? Wichtig ist es, den Mund aufzumachen. Denn wer schweigt, bestätigt die andere in ihren Ansichten (Seite 56).

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