Junges Land in Ausgabe 14/2015

06.05.2015

Ausgabe 14/2015

Sarah Gwiszcz (26) aus Ragow bei Lübbenau entwirft als Designerin Damenmode, die kreativ auf Elemente der alten spreewäldischen Arbeitstrachten aufbaut. Wie bei den Kleidern, die die Bäuerinnen einst bei der Feldarbeit trugen, werden Blaudruckstoffe verwendet. Die neuen Modelle sind bei den ganz jungen Spreewälderinnen, aber auch bei „reiferen“ Jahrgängen beliebt. Details dazu auf den Seite 44 und 45.

DMK schreibt Förderpreis aus: Das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) zeichnet 2015 erneut junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem DMK-Förderpreis aus. (Seite 20)

Nicht nur Trecker fahren: Bei der Milcherzeugergenossenschaft Klötze eG (Altmarkkreis Salzwedel) werden neben Land- und Tierwirten auch Fachkräfte Agrarservice ausgebildet. Warum das so ist, erfahren wir von Pflanzenbauchef und Ausbilder Ronald Haase. (Seite 24-27)

Von den Alten lernen: Können die früheren Melkerschulen als Vorbild für die aktuelle Aus- und Fortbildung von Tierwirten und Agraringenieuren dienen? Vielerorts werden dringend qualifizierte Fachkräfte benötigt. (Seite 30-31)

In Führung gehen: Das Berufsbild des Herdenmanagers wurde vonseiten der Praxis in den vergangenen 20 Jahren in Deutschland geformt und geprägt. (Seite 31)

Die Chemie muss stimmen: Ein Berliner Landwirtschaftsbetrieb züchtet Spitzenrinder. Der Milchhof Mendler ist mit seiner besten Limousinfärse auf der „Best of“ in Groß Kreutz. (Seite 33)

Studieren ohne Abitur: Wie weit ist die angestrebte Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung in der Landwirtschaft umgesetzt? Eine bundesweite Befragung zeigt Handlungsbedarf auf. (Seite 36-37)

Wie viel Bares im Praktikum?: Für eine im Rahmen der Ausbildung außerhalb von Berufs- oder Hochschulen pflichtgemäß abzuleistende praktische Tätigkeit besteht trotz der neuen gesetzlichen Regelung keine Mindestlohnpflicht. Das Gleiche gilt auch für freiwillige Praktika. (Seite 41)

Markenzeichen: Sorbisch modern: Die im Spreewalddorf Ragow geborene 26-jährige Sarah Gwiszcz entwirft in ihrem Atelier auf dem elterlichen Hof Damenmode, die sich an die traditionelle Arbeitstracht der Spreewaldbäuerinnen anlehnt. Blaudruckstoffe dominieren. Kundinnen sind überzeugte Spreewälderinnen, unter ihnen auch junge Mädchen, sowie Urlauberinnen, die sich ein besonderes Erinnerungsstück mitnehmen wollen. (Seite 44-45)

Die Tiere sind mein Hobby: Wir sprachen mit Michael Bodien über einen brüderlichen Wettstreit, die Spannung beim Trainieren und eine zünftige Party, die demnächst ansteht. (Seite 72-73)

Alles im grünen Bereich?: Auf Tournee gingen Schüler der Oberschule Falkenberg. Im Rahmen der Berufsorientierungswoche besuchten die Achtklässler mehrere Agrarbetriebe der Region und erkundeten die Ausbildungs- sowie Arbeitsmarktchancen. (Seite 73)

Finale!!!: Berufswettbewerb der Landjugend ging in dieser Woche in Iden in den Landesentscheid / Gute Beteiligung in den einzelnen Sparten im Vorfeld (Seite 81)

Soßen, Sägen, Smartphones: Die Azubis sowie Fachschüler der grünen Branche maßen, unterstützt vom Landjugendverband und den Ämtern, beim Berufswettbewerb in den Regionen ihre Fertigkeiten. Die besten treten am 21. April beim Landesfinale an. (Seite 87)

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