Junges Land in Ausgabe 14/2014

07.04.2014

Top-Themen Junges Land Ausgabe 14:

Jeder Griff muss sitzen: Dem diesjährigen Landesmelkwettbewerb in Rüdnitz stellten sich zwölf junge Leute. Die besten Leistungen zeigten Maja Veumann, Tina Schulze und Nicole Witt. Sie vertreten Brandenburg beim bevorstehenden Bundesausscheid (Seiten 6 und 7 Brandenburg, Nordausgabe).

Wenn Melker lernen… dann treffen sie sich, von ihrer Gemeinschaft organisiert, sowie von Betrieben und Ämtern unterstützt, zum Leistungsvergleich im Karussell und im Melkstand. Den Sieg davonzutragen ist schön. Mehr noch zählt der Erfahrungsaustausch (Seiten 12 und 13, Thüringen, Südausgabe)

Frauen sind die besseren Melker: Doppelsiege für das weibliche Geschlecht beim Landesentscheid im Melkstand und im Melkkarussell in Iden und Klein Schwechten. Die drei Punktbesten sind für das Bundesmelken in Schleswig-Holstein qualifiziert (Seiten 16 und 17 Sachsen-Anhalt).

Mit Leib und Seele Landwirt: Die angestrebte nachhaltige Landbewirtschaftung braucht neben erfahrenen Facharbeitern junge, gut ausgebildete und tatendurstige Akteure. Die Pflanzenbau-Genossenschaft Bernburg-Nord sorgt seit Jahren für Nachwuchs (Seiten 34 und 35).

Willkommen in Deiner Zukunft – unter diesem Slogan gestalteten Schülerinnen und Schüler der Fachschule für Landwirtschaft Plauen auf zwei sächsischen Höfen einen Aktionstag zur Agrarwirtschaft und Perspektiven in Grünen Berufen (Seiten 40 und 41).

„Der Junge hat‘s drauf“: Der Schäfernachwuchs macht sich immer rarer. Oliver Zilm gehört zu jenen, die sich trotz vieler Widrigkeiten nicht beirren lassen. Lesen Sie dazu mehr auf den Seiten 52 und 53.

Zeitig reingeschnuppert: Südthüringer Agrarbetriebe überlassen es seit geraumer Zeit nicht mehr dem Zufall, dass sie gute Fachleute bekommen. Mit ihrer Aktion „Berufsstart plus“ erreichen sie nun gezielt die Siebt- und Achtklässler in der Region (Seite 58 und 59).

Junglandwirte: Wie werden sie gefördert? Nach der Basisverordnung für die Direktzahlungen müssen die Mitgliedstaaten ab 2015 eine jährliche Zahlung an Junglandwirte gewähren. In Deutschland können sie wahrscheinlich mit 44€/ha rechnen (Seite 63).

Krankes Vieh behandeln ist das Eine. Anne Kalies und Ulf-Michael Stumpe wollen vor allem die Bestände gesund erhalten. Die jungen Veterinäre setzen mehr auf häufige Hofbesuche und Tiererkennung als auf Medikamente. Anne beweist, dass Frauen bei Nutztieren wirksam agieren können. Und das noch besser, wenn man ihnen entgegenkommt. Lesen Sie die Reportage auf den Seiten 66 bis 68.

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