Junges Land in Ausgabe 10/2015

09.03.2015

Ausgabe 10/2015

Trotz aller Fortschritte ist die Technik immer noch eine Domäne der Männer. Und noch nicht einmal jede vierte akademische Führungskraft ist weiblich. Die Hochschule Neubrandenburg steuert dagegen und ernannte Dr. Sandra Rose-Meierhöfer zur Professorin für Landtechnik. Lesen Sie dazu die Seiten 44 bis 46!

Spielend lernen: Intensiv der Nachwuchsarbeit verschrieben hat sich der Obst- und Gartenbauverein aus Hohenleipisch. Derzeit werden Nistkästen gebastelt. Pflanzaktionen dienen dazu, Erfahrungen mit der Landwirtschaft zu sammeln. (Seite 75)

Vor dem Aus?: Kaum noch Aussichten auf Fortsetzung des Zuckerrübenanbaus in Mecklenburg im bisherigen Umfang / Nordzucker: „Entscheidungen sind gefallen“ / Güstrower Rübenanbauerverband will Bezugspunktvergabe überprüfen lassen. (Seite 79)

Farmer geben den Ton an: Haldensleber Fachschüler sind Aktivposten im Landjugendverband / Jahresmitgliederversammlung wählte einen neuen Vorstand / Projekte vorgestellt (Seite 81)

"Das ist kein job, das ist ein Lebensstil": Noch zu Zeiten Jugoslawiens begannen im slowenischen Gorenja vas die Eltern Milan und Žužana Brence ein mutiges Hofprojekt, jetzt führen ihre vier Kinder das Familienunternehmen mit viel Enthusiasmus und Erfolg weiter. (Seiten 34 und 35)

Auf Nummer sicher gehen: Besonders junge Landwirte sollten sich mit ihrer Risikovorsorge befassen, denn Lücken in der Absicherung kann man nur vorbeugend schließen. (Seiten 38 und 39)

"Ich bin keine, die allein vor sich hin forscht": Dr. Sandra Rose-Meierhöfer wurde am 1. Dezember 2014 am Fachbereich Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften der Hochschule Neubrandenburg zur Professorin berufen – für Landtechnik. Die 36-Jährige studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Agrarwissenschaften, promovierte und habilitierte sich dort. Technik der Tierhaltungssysteme ist ihr bevorzugter Forschungssektor; sie steht für anwendungsbezogene Lehre und Ausbildung. Über einen neuen Melkbecher, den Weg zum Ziel, weltweite Vernetzung, Frauenquote und das Fagott. (Seiten 44 bis 46)

Handys in der Schule: Mehr als 50 Prozent der Kinder zwischen vier und 13 Jahren besitzen ein Handy. In der Altersgruppe der zwölf bis 13-Jährigen gehören die Smartphones mit einer Verbreitung von 85 Prozent bereits zur Standardausstattung. Auch Schulen stehen deshalb vor der Frage, wie sie damit umgehen. Ob Handys in Schulen generell verboten sind, mit welchen Konsequenzen Schüler rechnen müssen und wieso sie bei Prüfungen auf ihr Mobiltelefon verzichten sollten, erfahren Sie hier. (Seite 47)

Realitätstest für den Traumjob: Zwei Wochen Berufsluft schnuppern – ab der achten Klasse steht das erste Praktikum an. Mit der richtigen Betriebswahl können Jugendliche erste berufliche Weichen stellen. (Seite 50)

 

 

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