Soziale Netzwerke in der Landwirtschaft

08.08.2013

Arne Grün, Maschinenführer © Sabine Rübensaat

 

 

Arne Grün, seit diesem Jahr Mitarbeiter im Lohnunternehmen RichterTechnik: „Ich stamme aus der Nähe von Bad Seegeberg in Schleswig-Holstein. Eigentlich habe ich als Lkw-Fahrer im Fernverkehr gearbeitet. Das wollte ich aber auf Dauer nicht mehr und bin deshalb zu einem Lohnunternehmen in meiner Heimat gewechselt. Dort war aber klar, dass ich nach der Maissaion nicht weiterbeschäftigt werde. Beim Posten mit Freunden bin ich dann eher zufällig auf das Facebookprofil von Herrn Richter gestoßen. Er hat jemanden gesucht und die Stelle dort angeboten. Ich bin dann mit ihm in Kontakt getreten und ab da lief es eigentlich ganz einfach. Ich bin zum Probearbeiten gekommen und hier geblieben. Meiner Meinung nach ist Facebook die Zukunft. Im Grunde hat doch jedes größere Unternehmen heute schon sein eigenes Profil.“

Christof Richter

 

Christof Richter, Lohnunternehmer aus Sachsen-Anhalt: „Facebook ist für mich eine ideale Plattform, um mit Texten aber auch mit Fotos und Videos schnell und unkompliziert viele Menschen zu erreichen. Im Gegensatz zu einer klassischen Internetseite ist bei Facebook sofortige Interaktion gegeben. Gerade für aktuelle Meldungen und Informationen ist dieses Medium daher hervorragend geeignet. Spannend für die Zukunft wird die Nutzung von Facebook mittels mobiler Geräte (Smart-Phones/Tablett-PCs). Hier stehen wir aber noch am Anfang.“

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