Viel Geld für ländliche Entwicklung

03.06.2015

© Sabine Rübensaat

EU-Zuschüsse für ländliche Entwicklung sind bewilligt.

Brüssel. Auch die sieben zuletzt noch ausstehenden deutschen Programme für die ländliche Entwicklung im Zeitraum 2014 bis 2020 haben jetzt grünes Licht aus Brüssel erhalten. Wie die Europäische Kommission mitteilte, entfällt auf das gemeinsame Konzept von Niedersachsen und Bremen ein EU-Zuschuss von 1,12 Mio. €, gefolgt von Brandenburg und Berlin, die zusammen auf einen EU-Kofinanzierungsanteil von 1,05 Mrd. € kommen. An dritter Stelle rangiert das Programm von Baden-Württemberg (709,6 Mio. €). Thüringen darf in dem siebenjährigen Zeitraum 679,7 Mio. € abrufen, während Schleswig-Holstein mit 419,5 Mio. €, Rheinland-Pfalz mit 299,8 Mio. € und das Saarland mit 33,6 Mio. € rechnen können.


Damit sind jetzt alle 13 regionalen Programme sowie die nationale Rahmenregelung und das deutsche Netzwerk für den ländlichen Raum bis 2020 genehmigt. Auf EU-Ebene akzeptierte die Kommission bislang insgesamt 51 von 118 Programmen, die im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) eingereicht wurden.

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