Umfrage zum Image der Lanwirtschaft

13.04.2017

© Logo i.m.a.

Das Ansehen der Landwirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren weiter verbessert. Das geht aus der repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid zum Image der Landwirtschaft 2017 hervor, die der Berliner Verein „information.medien.agrar“ (i.m.a) in Auftrag gegeben hat und deren Ergebnisse worden sind.  Danach sehen 87 % der Bundesbürger in einer funktionsfähigen Landwirtschaft einen wesentlichen Bestandteil für die Lebensqualität und Lebensfähigkeit des Landes. Bei der letzten Emnid-Untersuchung von 2012 hatte dieser Wert noch bei 78 % gelegen.


Für mehr als vier Fünftel der Befragten ist „das bäuerliche Leben“ ein wichtiger Bestandteil der deutschen Kultur. Auch hier gab es gegenüber 2012 ein Plus von neun Prozentpunkten. Mit gut zwei Dritteln stimmen inzwischen mehr Deutsche der Aussage zu, dass die heimische Landwirtschaft die Versorgung mit Nahrungsmitteln sichere. Deutliche Vorbehalte gibt es in der Bevölkerung allerdings gegenüber der „modernen Landwirtschaft“. Rund ein Drittel der Befragten sehen diese kritisch. Die Tierhaltung stößt neben der Nahrungsmittelqualität auf das größte Interesse in der Bevölkerung. Von den Bäuerinnen und Bauern haben 79 % der Menschen ein positives Bild. In ländlichen Regionen liegt der Anteil höher als in Städten. In der Rangliste der wichtigsten und zukunftsträchtigsten Berufe haben die Landwirte die Polizisten überholt und sind auf Platz zwei hinter die Ärzte vorgerückt.

Buchbestellung

 

Buch kaufen



Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden.

Erfahren Sie mehr