„Tage des offenen Hofes“ eröffnet

24.05.2016

© DBV

In Stuttgart dabei: BDL-Bundesvorsitzende Nina Sehnke (2. v. l.), Staatssekretär Peter Bleser (rechts daneben), Landfrauenchefin Brigitte Scherb (mit Kind auf dem Arm), Bauernpräsident Joachim Rukwied (dahinter), Minister Peter Hauk (3. v. r.).

Die Wichtigkeit des Dialogs zwischen Landwirten und Verbrauchern hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, hervorgehoben. Bei der offiziellen Auftaktveranstaltung zum diesjährigen „Tag des offenen Hofes“ in Schlat nahe Stuttgart nannte Rukwied am vergangenen Freitag die Veranstaltungsreihe „ein maßgeschneidertes Angebot zum Dialog, um über landwirtschaftliches Handeln im Stall und auf den Feldern zu diskutieren“. Auf den Höfen lasse sich am nachhaltigsten erfahren, was verantwortungsbewusste Landwirtschaft heißt.


Zum „Tag des offenen Hofes“ hatten neben dem DBV der Deutsche LandFrauenverband (dlv) und der Bund der Deutschen Landjugend (BDL) aufgerufen. Nach den Worten von dlv-Präsidentin Brigitte Scherb verbreiten die Medien „drei völlig verquere Bilder vom Landwirt – nämlich den Deppen aus ‚Bauer sucht Frau‘, den Massentierhalter und den romantischen Landlord. Umso wichtiger sei es, sich vor Ort schlau zu machen und mit eigenen Augen zu sehen, wie die moderne Landwirtschaft heute funktioniert.
Für die BDL-Bundesvorsitzende Nina Sehnke zeigt die Veranstaltung, dass die heimische Landwirtschaft traditionell und zugleich modern, transparent und nachhaltig ist. Dies könnten die Verbraucher sehen, erleben und anfassen. 

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