Stopp! Teurer Acker!

01.10.2014

© Sabine Rübensaat

Landwirtschaftliche Flächen sind die Produktionsgrundlage zur globalen Ernährungssicherung und müssen daher geschützt werden.

Für einen besseren Schutz landwirtschaftlicher Flächen vor einer anderweitigen Nutzung wollen die Agrarminister der sechs europäischen Länder in Zukunft sorgen. Landwirtschaftliche Flächen seien die elementare Produktionsgrundlage zur globalen Ernährungssicherung, heißt es dazu in der gemeinsamen Erklärung, die Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zusammen mit den Ministerkollegen aus Luxemburg und den Niederlanden, einem Ministeriumsvertreter aus Polen, dem zuständigen Staatssekretär aus der Schweiz und einer Vertreterin des österreichischen Agrarressorts am vergangenen Freitag unterzeichnet hat.

Laut Kommuniqué sollen insgesamt fünf Ziele erreicht werden: Neben der Sicherung bäuerlichen Eigentums an Grund und Boden durch breite Eigentumsstreuung zählen dazu die Reduzierung der Flächenumwidmung, die Sicherung der Nahrungsmittelproduktion, die Förderung umwelt- und ressourcenschonender Bewirtschaftungsweisen und die Zukunftsgestaltung durch nachhaltiges Wachstum. Für die Umsetzung dieser Ziele wollen sich die Ressortchefs der sechs Länder sowohl national als auch auf europäischer und globaler Ebene einsetzen und entsprechende Bemühungen anderer Organisationen und Institutionen unterstützen.

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