Richtig Bewerben

04.11.2014

Screenshot

Hier gibt es hilfreiche Antworten, Links und Praxistipps zur Berufswahl, Lehrstellensuche und Bewerbung.

Das Anschreiben einer Bewerbung endet meist ganz klassisch: „Über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch würde ich mich sehr freuen!“ steht dort fast immer. Wer sich um eine Lehrstelle bewirbt, kann zusätzlich anbieten, ein paar Tage im Betrieb zur Probe mitzuarbeiten, wenn der Bewerber dort nicht sowieso schon ein Praktikum gemacht hat. So zeigt der Jugendliche, dass er motiviert ist, und er kann den Betrieb besser kennenlernen. Umgekehrt sieht der Arbeitgeber, ob der Schüler zu ihm passt. Darauf weist die Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen in einer neuen Broschüre hin. „Bewerbungstipps: Der erfolgreiche Weg zum Ausbildungsplatz“ unter www.schockdeineeltern.de (Die IHK wirbt mit dem Slogan „Schock deine Eltern! Mach erstmal ’ne Lehre“). Hier gibt es auch Antwort auf verunsichernde Fragen wie „Wie gut muss meine Rechtschreibung sein? Und welche Umgangsformen werden von mir erwartet?“, die sich beim Übergang von der Schule in die Ausbildung stellen. Unterschieden wird zwischen fachlichen, persönlichen und sozialen Kompetenzen. Wer Zweifel an seiner Ausbildungsreife hat, erfährt, woran er zuerst arbeiten sollte.

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden.

Erfahren Sie mehr