Produktsicherheit

27.05.2013

© Sabine Rübensaat

 

Berlin. Die ostdeutschen Bundesländer haben bei der Zahl der Lebensmittelkontrolleure in den letzten Jahren zum Teil erheblich eingespart. Das geht aus der Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundeslandwirtschaftsministerium, Dr. Gerd Müller, auf eine schriftliche Frage der Abgeordneten der Linksfraktion, Caren Lay, hervor.

Ansonsten ergibt sich bei der zahlenmäßigen Entwicklung der in der Lebensmittelüberwachung eingesetzten Kontrolleure und Tierärzte in den Ländern kein einheitliches Bild. Bayern rangiert mit 494 Kontrolleuren bundesweit an der Spitze.

Unterdessen haben die Verbraucherschutzminister der Länder im Rahmen ihrer jüngsten Turnuskonferenz vergangene Woche in Bad Nauheim mit Blick auf die aktuellen Lebensmittel- und Futtermittelaffären die „dringende“ Notwendigkeit betont, die bestehenden Eigenkontrollsysteme der Unternehmen zu überprüfen. Sie sprachen sich dafür aus, die amtliche Überwachung größerer, überregional tätiger Lebensmittel- und Futtermittelunternehmen durch landesweit tätige, interdisziplinär besetzte Kontrolleinheiten vornehmen zu lassen.

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