Neuland zieht Konsequenzen aus Betrugsfällen

24.09.2014

© Sabine Rübensaat

Neuland will die externen Kontrollen verstärken.

Berlin. Mit mehr Kontrollen, klareren Strukturen, Änderungen bei den Vermarktungsgesellschaften und personellen Konsequenzen reagiert der Neuland-Verein für tiergerechte und umweltschonende Tierhaltung auf die im Frühjahr bekannt gewordenen Betrugsfälle bei einem Geflügelmast- und Schlachtbetrieb sowie seinen Vermarktungsgesellschaften in Bad Bevensen und Überlingen. Wie der Verein und die drei Trägerverbände Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Deutscher Tierschutzbund (DTB) am vergangenen Freitag mitteilte, trennt sich die Neuland Produktvermarktung von ihrem bisherigen Geschäftsführer. Die Dichte der externen Kontrollen soll verstärkt, die Auswertung der Kontrollergebnisse auf eine breitere Basis gestellt werden. Ebenfalls neu ordnen will man den Sanktionsmechanismus. 

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