Neue Runde?

13.03.2013

 

Düsseldorf/Hannover. Nachdem es einige Zeit so ausgesehen hatte, als könne im Zusammenhang mit dem Import von mit dem Schimmelpilzgift Aflatoxin B1 belasteten Futtermais aus Serbien Entwarnung gegeben werden, sind nun weitere Vorfälle bekannt geworden. Am 7. März teilten vier Futtermittelunternehmen in Niedersachsen der zuständigen Behörde mit, dass auch sie aflatoxinbelastete Futtermittel gehandelt hätten. Die neu gemeldeten Futtermittellieferungen betrafen unter anderem 27 Milchviehbetriebe. Bereits am 6. März hatte das nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerium wissen lassen, dass die Rohmilch eines Hofes im Hochsauerlandkreis zu hohe Alfatoxin-Werte aufgewiesen habe. Dieser Vorfall stand jedoch nicht im Zusammenhang mit dem bisher kritisierten Maisimport aus Serbien. Vielmehr hatte der Betrieb seinen Mais im Februar von einem Futtermittelhersteller in Rees erhalten, den dieser über Rotterdam importiert hatte.

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