Mitgliederversammlung beim Bauerntag

01.07.2016

© Thomas Tanneberger

Das neue DBV-Präsidium: Werner Schwarz, Joachim Rukwied, Werner Hilse, Wolfgang Vogel und Walter Heidl.

Hannover. Die Mitgliederversammlung des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hat den amtierenden Präsidenten Joachim Rukwied mit überzeugender Mehrheit wiedergewählt. Rukwied erhielt in Hannover in geheimer Wahl 521 der 587 abgegebenen Delegiertenstimmen der ordentlichen und assoziierten Mitglieder. Das entspricht 88,76 Prozent der Stimmen. Damit ist Rukwied für weitere vier Jahre DBV-Präsident. Der 54-jährige betreibt einen Ackerbaubetrieb mit Gemüse- und Weinbau in der Nähe von Heilbronn und ist seit 2012 Präsident des Deutschen Bauernverbandes.

 

Ebenfalls mit großer Mehrheit hat die Mitgliederversammlung die DBV-Vizepräsidenten Werner Schwarz aus Schleswig-Holstein (96 Prozent der abgegebenen Delegiertenstimmen), Walter Heidl aus Bayern (93 Prozent) und Werner Hilse aus Niedersachsen (84 Prozent) wiedergewählt. Als neuen DBV-Vizepräsidenten und Vertreter der ostdeutschen Bauernverbände wählten die Delegierten Wolfgang Vogel aus Sachsen (75 Prozent). Der 64-Jährge diplomierte Agraringenieur ist Geschäftsführer der Bauernland GmbH Beiersdorf, Vorstandsvorsitzender des Mittelsächsischen Getreideerzeuger- und Absatzvereins und bereits seit 2007 Präsident des Sächsischen Landesbauernverbandes.

 

Herzlich verabschiedet wurde vom Deutschen Bauerntag der bisherige Vizepräsident Udo Folgart aus Brandenburg, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wahl angetreten war. DBV-Präsident Rukwied dankte Udo Folgart für seinen langjährigen unermüdlichen Einsatz für die deutschen Bauern.

 

 

Präsident Rukwied (r.) und Wahlleiter Helmut Gumpert (l.) dankten Udo Folgart für seine langjährige und allzeit ausgesprochen basisverbundene Tätigkeit.

 

 

 

 

 

 

 

Der neue Vorstand wurde für vier Jahre gewählt.

Fotos: Thomas Tanneberger

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