Kompensationsverordnung

19.04.2013

 

Berchtesgaden. Für die Anliegen der Landwirtschaft bei der Abfassung der Bundeskompensationsverordnung hat sich die Agrarministerkonferenz (AMK) eingesetzt. Bei der Ausgestaltung des derzeit in der Ressortabstimmung befindlichen Verordnungsentwurfs sei darauf zu achten, „dass die Flächeninanspruchnahme von land- und forstwirtschaftlichen Flächen und deren Beeinträchtigung durch naturschutzfachliche Kompensationsmaßnahmen so gering wie möglich gehalten wird“, heißt es in einem Beschluss der Länderminister vom 12. April. Die strittigen Begriffe „agrarstrukturelle Belange“ und „besonders geeignete Böden“ sollten „im Sinne der Landwirte und Waldbesitzer“ definiert werden, und bei der Auswahl von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sei bewirtschaftungs- integrierten Konzepten sowie der Entsiegelung ausreichend Rechnung zu tragen.

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