Klarer Teilerfolg beim Naturschutzausgleich

28.02.2013

 

 

Berlin. Nur zum Teil aufgegriffen hat das Bundesumweltministerium die Forderungen nach einer landwirtschaftsverträglichen Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft. Das geht aus dem jüngsten Entwurf einer Bundeskompensationsverordnung hervor, den das Umweltressort den anderen Ministerien zur weiteren Abstimmung übermittelt hat.

Danach sollen künftig Maßnahmen zur Entsiegelung sowie zur Wiedervernetzung von Lebensräumen deutlich höher bewertet werden als bislang vorgesehen. Präziser gefasst wurde die im Bundesnaturschutzgesetz geforderte Berücksichtigung agrarstruktureller Belange bei der Inanspruchnahme landwirtschaftlich genutzter Flächen für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sowie die Schonung landwirtschaftlich besonders geeigneter Böden.

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