Keine Änderung der Grundsätze

08.02.2013

 

 

Berlin. Die Grundsätze für die Privatisierung der landwirtschaftlichen Flächen der Bodenverwertungs- und -verwaltungsgesellschaft (BVVG) werden bis auf weiteres nicht angepasst. Bund und Länder konnten sich bei ihrem turnusgemäßen Bilanzgespräch zur Tätigkeit der BVVG vergangene Woche nicht auf Änderungen verständigen. Allerdings zeigte der Bund bei dem Treffen auf Arbeitsebene seine Bereitschaft, der Länderforderung nach einer Verkleinerung der Verkaufslose entgegenzukommen. Dazu soll demnächst ein Vorschlag vorgelegt werden.

 

Bislang sehen die Privatisierungsgrundsätze eine Losgröße von bis zu 50 ha vor. Dem Vernehmen nach ist der Bund auch offen für Vorschläge, den Teilnehmerkreis der beschränkten Ausschreibungen zu erweitern und gegebenenfalls Junglandwirte einzubeziehen. Im Gegenzug verlangen die Bundesressorts eine Streichung der Gutachterklausel.

AgE

 

Buchbestellung

 

Buch kaufen

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden.

Erfahren Sie mehr