Hochwasserschutz – Ursachen angehen!

15.07.2013

© Sabine Rübensaat

 

Schwerin/Berlin. Während die Hilfsaktionen für die flutgeschädigten Betriebe weiter ausgeweitet werden, läuft auch die fachliche Aufarbeitung des Geschehens an. Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus warb angesichts der großen Flutschäden für eine neue EU-Gemeinschaftsaufgabe zur Klimafolgenbewältigung. „Das Hochwasser an Elbe, Saale und Donau hat uns unmissverständlich klar gemacht, dass es einerseits keine hundertprozentige Sicherheit gibt und andererseits, dass es eines klugen und abgestimmten Hochwassermanagements über Ländergrenzen hinweg bedarf“, betonte er in der Bundesratsdebatte zum Aufbauhilfegesetz.

 

Die Helmholtz-Gemeinschaft will bis Sommer 2014 eine umfassende Studie zu den Ursachen und Folgen der Flut vorlegen und dabei auch erstmals systematisch analysieren, welche Fortschritte es nach der Flut von 2002 in der Vorsorge gegeben hat und welche Defizite immer noch bestehen. AgE


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