Glyphosat-Gutachten verspätet sich

22.07.2015

© Sabine Rübensaat

Glyphosat-Bericht kommt später.

Lyon. Der für Mittwoch vergangener Woche angekündigte Bericht der internationalen Krebsagentur (IARC) zu den Gesundheitsgefahren des Pflanzenschutzmittels Glyphosat kommt später als erwartet. Die Monographie soll eine detaillierte Begründung zur Empfehlung der IARC liefern, den Wirkstoff als „wahrscheinlich krebserregend“ einzustufen. Derweil kündigte der Hersteller des glyphosatbasierten Pflanzenschutzmittels Roundup, Monsanto, eine genaue Untersuchung der IARC-Befunde an. Die dafür gebildete Forschergruppe soll sich aus mindestens zehn unabhängigen, weltweit anerkannten Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen zusammensetzen.

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