EU-Haushalt 2013

18.12.2012

 

 

Brüssel. Die EU-Institutionen haben sich im zweiten Anlauf auf einen Haushalt für 2013 verständigt. Vertreter von Rat und Europaparlament folgten in der Einigung vom 5. Dezember weitgehend dem Haushaltsentwurf, den die Kommission in der vorangegangenen Woche präsentiert hatte. Im Agrarbereich erhält die Behörde 100 Mio. € weniger von den Mitgliedstaaten für das Eingehen neuer Verpflichtungen – eine eher geringe Kürzung. Gleichzeitig sieht der Kompromiss vor, dass der Kommission rund 415 Mio. € weniger zur Bezahlung laufender Rechnungen für Agrar-, Fischerei- und Veterinärangelegenheiten zur Verfügung stehen als von ihr selbst angesetzt wurden. 

 

Insgesamt sind für „Bewahrung und Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen“ 60,149 Mrd. € an Verpflichtungsermächtigungen vorgesehen, darunter 43,957 Mrd. € für Direktzahlungen und Marktmaßnahmen sowie 14,808 Mrd. € für ländliche Entwicklung. AgE


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