Betroffene angemessen entschädigen

26.02.2015

© Sabine Rübensaat

Nachträglich errichtete Strommasten beeinträchtigen den Wert eines Grundstücks negativ.

Berlin. Ihre Forderung nach einer angemessenen Entschädigung der Land- und Forstwirte beim Stromtrassenbau hat die Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände (ARGE) bekräftigt. Der Gesetzgeber sei gefragt, nun umgehend die erforderlichen Regelungen im Energiewirtschaftsgesetz zu schaffen. Über 60 m hohe Stahlmasten und schwingende Leitungsseile beeinträchtigten für ewige Zeiten den Grund und Boden der Land- und Forstwirtschaft. Eine einmalige Abfindung von rund 50 ct/m2 könne den dauerhaften Wertverlust des Grundstücks keinesfalls angemessen ausgleichen.

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