Alternativen zur Ferkelkastration klar

11.04.2016

Saugferkel © Sabine Rübensaat

Berlin. Die Bundesregierung sieht erhebliche Fortschritte bei der Entwicklung alternativer Verfahren zur betäubungslosen Ferkelkastration. „Der grundlegende Forschungsbedarf ist bearbeitet“, heißt es in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. Darin bezieht sich die Regierung insbesondere auf die von ihr geförderten Projekte zur Ebermast. Aus ihrer Sicht ist jetzt die Wirtschaft gefordert, „den Umstellungsprozess zu vollenden“. Dazu gehörten vor allem Abstimmungsprozesse über die gesamte Kette hinweg. Die jeweiligen Vertragspartner, von der landwirtschaftlichen Erzeugung über die Verarbeitung bis zum Lebensmittel-einzelhandel, müssten sich „auf-
einander einstellen“. Diese Aufgabe könne nur von der Wirtschaft wahrgenommen werden. 

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