Viele Anträge abgelehnt

08.10.2015

Feldmaus © Sabine Rübensaat

Der Druck der Feldmauspopulation hält in Thüringen unvermindert an. Etliche Betriebe berichten von großen Schäden an der neuen Raps- und Getreidesaat. Bis zum 2. Oktober hatten Betriebe Anträge zur Ausbringung von Ködern mit dem Wirkstoff Chlorphacinon für insgesamt 4.500 ha bei den Landwirtschaftsämtern gestellt. Lediglich ein Drittel davon wurde aber genehmigt. Versagungsgrund war in erster Linie der Vogelschutz. Laut Notfallverordnung können Chlorphacinon-Köder bis Ende Dezember gestreut werden. In Thüringen ist die Streuanwendung der Giftköder auf maximal 12.350 ha begrenzt.

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