Auszahlung erfolgt

20.12.2016

© Frank Hartmann

Geographische Nachteile erschweren in vielen Thüringer Regionen die Landwirtschaft, was mit der Ausgleichszulage abgemildert wird.

Landwirtschaftsbetriebe im benachteiligten Gebiet Thüringens haben ihre Ausgleichszulage erhalten.  Insgesamt wurden in diesem Jahr 20 Mio. Euro an rund 1.700 Betriebe ausgezahlt, so das Agrarministerium. „Der Agrarverwaltung ist es mit hohem Aufwand gelungen, diese Auszahlung schnell zu bewilligen und umzusetzen, obwohl die bürokratischen Hürden der EU jährlich steigen“, erklärte Fachministerin Birgit Keller.

 

Rund 45 % (370.000 ha) der landwirtschaftlichen Nutzfläche des Freistaates liegt im benachteiligten Gebiet. Mit fast 160.000 ha befindet sich der größte Teil des Grünlandes in der Kulisse. 60 % der Milchkühe, 80 % der Mutterkühe und 60 % der Schafe werden von Betrieben im benachteiligten Gebieten gehalten.

 

Im Januar 2017 will das Agrarministerium die Verbände über die geplante neue Kulisse informieren. Ab 2018 gelten in den EU-Mitgliedsstaaten zusätzliche Kriterien zur Abgrenzung benachteiligter Gebiete.

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