Kooperation vertieft

15.10.2013

Vereinbarten engere Zusammenarbeit: Ondrej Kunze, LVG Köllitsch, Dekan Prof. Dr. Uwe Truyen, LfULG-Präsident Norbert Eichkorn und Abteilungsleiter Dr. Uwe Bergfeld (v. l.). © LFULG

Beide Institutionen arbeiten schon längere Zeit zusammen, künftig soll die Kooperation noch weiter vertieft werden. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten der Dekan der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig, Prof. Dr. Uwe Truyen, und der Präsident des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), Norbert Eichkorn.  Gemeinsam wollen beide Partner ihre Bemühungen um Lehre, Forschung und Wissenstransfer in den Bereichen Tierwohl und –gesundheit sowie Verbraucherschutz voranbringen.  Bewährte Formen der Zusammenarbeit sollen auf Basis eines Jahresprogrammes fortgesetzt und ausgebaut, vorhandene Ressourcen gemeinsam genutzt werden.

 

Gemeinsame Nutzung vorhandener Ressourcen

 


„Die Vereinbarung sieht sowohl eine inhaltlich-fachliche Zusammenarbeit vor als auch eine gegenseitige Unterstützung bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Tierärzten und Tierhaltern sowie beim Wissenstransfer von Forschungsergebnissen an diese Adressaten“, erklärt Dr. Uwe Bergfeld, Leiter der Abteilung „Tierische Erzeugung“ im LfULG. So soll insbesondere das Lehr- und Versuchsgut Köllitsch intensiver zu diesen Zwecken genutzt werden, etwa um Tierärzten praxisnah Kenntnisse zur Betreuung von Nutztierbeständen zu vermitteln. Wie bereits in der Vergangenheit praktiziert, sollen Fachleute der Veterinärmedizinischen  Fakultät mit ihrer Expertise für die Fortbildungsangebote des LfULG für Tierhalter in Anspruch genommen werden. Im Bereich der Forschung wird eine gemeinsame Nutzung vorhandener Ressourcen angestrebt, ebenso die gemeinsame Arbeit an tiermedizinischen und nutztierwissenschaftlichen Forschungsfragen bei den für Sachsen relevanten praxisnahen Themen.

 

Gesundheit und Wohlbefinden landwirtschaftlicher Nutztiere

 


Mit ihrer Vereinbarung heben das Landesamt und die Veterinärmedizinische Fakultät ihre bisherige Zusammenarbeit auf eine qualitativ neue Stufe. Ziel sei es, durch Bündelung der Kräfte Antworten auf die aktuell von der Gesellschaft immer intensiver diskutierten Fragen geben zu können. Hierzu zählen insbesondere die Gesundheit und das Wohlbefinden landwirtschaftlicher Nutztiere, aber auch die Unbedenklichkeit tierischer Produkte für den Verbraucher.

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