BVVG-Preis steigt auf knapp 15 000 €/ha

15.01.2016

Boden (Erzgebirge) © Sabine Rübensaat

Berlin. In Sachsen hat die BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH im vergangenen Jahr 2 300 ha Landwirtschaftsflächen verkauft. Der durchschnittliche Kaufpreis nach dem Verkehrswert betrug 14 962 € je Hektar gegenüber 14 021 €/ha im Vorjahr. Der Pachtpreis stieg von 308 €/ha (2014) auf 333 €/ha. Außerdem wurden 1 200 ha Wald privatisiert. Insgesamt konnten im Freistaat 38 Mio. Euro erlöst werden, teilte die BVVG auf der Jahreskonferenz in Berlin mit.



Wie Geschäftsführer Stefan Schulz erklärte, arbeitet die BVVG mit dem Freistaat auch auf dem Gebiet des Hochwasserschutzes eng zusammen. Im vergangenen Jahr seien umfangreiche Flächen an die Talsperrenverwaltung verkauft worden. In diesem Jahr will die BVVG im Land 30 Millionen Euro erlösen. Vorgesehen ist, 1 700 Hektar Landwirtschafts­fläche und 500 Hektar Wald zu verkaufen.

 

Mehr zur Bilanz in der BauernZeitung Ausgabe 2 auf der Seite 21.

Themen: BVVG, Boden, Preise, Verkauf

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