Süß- und Sauerkirschen

29.06.2016

Süßkirschen © Detlef Finger

Querfurt. Die Obstbauern in Sachsen-Anhalt erwarten in diesem Jahr eine reichliche Ernte an Kirschen, die sogar alle bisherigen übertreffen könnte. „Wenn nichts weiter passiert“, schränkte Philipp Moser, Vorsitzender der Fachgruppe Sachsen-Anhalt im Landesverband „Sächsisches Obst“ e. V., mit Blick auf mögliche Witterungsunbilden am vergangenen Donnerstag in Querfurt ein. Auf dem dortigen Obsthof Müller hatte der Verband, der die Interessen der Obstbaubetriebe aus dem Freistaat und Sachsen-Anhalt vertritt, offiziell die neue Kirschsaison im Lande eingeläutet.

 

Die Verbandsmitglieder bewirtschaften 360 ha Süßkirschen. Philipp Moser schätzte die 2016er Ernte dieser Betriebe auf 2 150 t, davon 1 400 t in Sachsen-Anhalt. Die Mengen der Nichtmitglieder eingerechnet, summiere sich die Gesamternte hierzulande auf rund 2 500 t Süßkirschen (2015: 1 473 t). Von den 522 ha Sauerkirschfläche der Verbandsmitglieder in beiden Bundesländern, die eine Ernte von 4 050 t Früchten erwarten ließen, entfällt nur ein Fünftel auf Sachsen-Anhalt.

 

Mehr zum Start in die Kirschernte in BauernZeitung Heft 26/2016 auf Seite 15.

 

Kirscherzeuger in Sachsen-Anhalt im Internet unter: http://www.obstbau-sachsen-anhalt.de/

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