Sturmschäden in den Wäldern

01.02.2018

© Detlef Finger

Magdeburg. Ein erstes Arbeitsgespräch in der vergangenen Woche im Agrarministerium zu den Sturmschäden im Wald zwischen Forstverwaltung, Forstunternehmen und Waldbesitzern hat nach Teilnehmerangaben große Übereinstimmung gebracht.

 

So hieß es u. a., der Holzmarkt sei aufnahmefähig. Der Landesforstbetrieb werde aber den Einschlag im stehenden Holz stoppen. Dies werde allen vom Sturm verschonten Forstbetrieben empfohlen. Die Schadholzaufarbeitung sollte nur mit qualifizierten und zertifizierten Forstunternehmern erfolgen. Auch in Schutzgebieten müsse das Holz zügig aufgearbeitet werden. Die Wegesanierung und erforderlicher Wegebau würden unbürokratisch genehmigt. Die Wiederaufforstung werde erfolgen, diesbezügliche Fristen würden verlängert. Die vom Sturm verursachten Kahlschläge seien seitens der Unteren Forstbehörden unbürokratisch zu behandeln. Es bedürfe lediglich der Anzeige bei dieser Behörde.

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