Schulobstprogramm: Neue Anträge möglich

28.04.2016

Äpfel © Sabine Rübensaat

Magdeburg. In Sachsen-Anhalt können ab sofort Anträge auf Teilnahme am EU-Schulobst- und -gemüseprogramm im kommenden Schuljahr gestellt werden. Laut Agrarministerium könnten Schulen und Kitas dabei wählen, ob sie Obst und Gemüse aus konventioneller oder ökologischer Erzeugung erhalten möchten. Dies sei zur Antragstellung mit dem jeweiligen Lieferanten zu vereinbaren, der bei Bioware entsprechend zugelassen sein müsse.



Die im neuen Schuljahr dafür verfügbaren Mittel von rund 769 000 Euro, davon 577 000 Euro von der EU und 192 000 Euro vom Land, würden wieder regional aufgeteilt. Grundlage seien die Schülerzahlen in den Landkreisen und kreisfreien Städten. Kitas und Schulen können sich wiederholt am Programm beteiligen, die aktuell einbezogenen Einrichtungen müssen jedoch ein Jahr aussetzen, um einen Wechsel zu ermöglichen.


 
Im Land erhalten im laufenden Schuljahr ca. 19 200 Kinder in 202 Grund- und Förderschulen sowie Kindertagesstätten Schulobst- und -gemüse. Die Bewilligung der Teilnahme am Programm erfolgt unter Berücksichtigung der regionalen Aufteilung nach Eingangsdatum der vollständigen Antragsunterlagen im Original. 


Informationen und Formulare zum neuen Antragsverfahren im Internet unter www.schulobstprogramm.sachsen-anhalt.de oder beim Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Süd in Weißenfels.

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