Rinder vor dem Wolf schützen

13.04.2015

© Detlef Finger

Die Wiederansiedlung des Wolfes kann zu Problemen in der Weidehaltung von Schafen und Ziegen, aber eben auch Fleischrindern führen.

Iden. Mutterkuhhaltung ist eine Form der extensiven Rinderhaltung, bei der Kühe nicht zum Zwecke der Milchgewinnung, sondern für die Rindfleischproduktion durch das Aufziehen von Saugkälbern gehalten werden. Die Mutterkuhhaltung kann ganzjährig in Freilandhaltung erfolgen und während der Vegetationsperiode grundsätzlich in Weidehaltung.

 

Mit der Wiederkehr des Wolfes in Sachsen-Anhalt und der damit anwachsenden Population des Raubtieres kann es zu Konflikten in der Weidetierhaltung kommen. Damit sich die Mutterkuhhalter im Land auf diese Situation einstellen können, lädt die Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (LLFG) gemeinsam mit der Tierseuchenkasse Sachsen-Anhalt und der RinderAllianz GmbH zum Tag des Mutterkuhhalters in das Zentrum für Tierhaltung und Technik in Iden ein.

 

Schwerpunkt der Veranstaltung sind die Informationen rund um das Thema Wolf. Darüber hinaus garantieren Themen zur Entwicklung des Rindfleischmarktes und der Tiergesundheit sowie praktische Demonstrationen in der Zaunbauschule ein interessantes Programm.

 

Tag des Mutterkuhhalters, 17. April 2015, 10.00 bis 16.00 Uhr, 39606 Iden, Lindenstr. 18, LLFG, Zentrum für Tierhaltung und Technik, Mensa

 

 

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