Millionenschaden durch Unwetter

07.07.2017

Hagelschaden in Mais im Jerichower Land © Vereinigte Hagel

Berlin. Der 22. Juni 2017 wird vermutlich als bislang schwerster Schadentag in der Landwirtschaft Sachsen-Anhalts in die Geschichte eingehen. Nach extremer Hitze am Nachmittag und Abend fegte Sturmtief „Paul“ an jenem Donnerstag auch über das Bundesland zwischen Altmark und Burgenland hinweg. Eine Gewitterfront mit Sturm, Hagel und Starkregen richtete vor allem im Norden und Osten des Landes schwere Verwüstungen an.

 

Nach Angaben der Bezirksdirektionen Berlin und Hannover der Vereinigten Hagelversicherung VVaG beläuft sich der durch das Unwetter allein an diesem einzigen Tag auf den Feldern im Land entstandene Gesamtschaden voraussichtlich auf ca. 20 bis 25 Mio. €.

 

Am stärksten betroffen waren die Landkreise Jerichower Land, Harz und Börde. In den Hauptschadengebieten wurden nahezu alle Ackerkulturen geschädigt. Am häufigsten betroffen waren Getreide und Hülsenfrüchte mit fast 32.000 ha, Mais mit rund 10.300 ha, Ölfrüchte mit nahezu 9.000 ha und Rüben mit rund 3.400 ha Fläche.

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