Landesgartenschau 2022

20.09.2016

Im Vordergrund ist ein Blumenbeet im Part zu sehne, im Hintergrund sind die Häuser von Aschersleben zu sehen.

LaGa Aschersleben 2010 © Detlef Finger

Eine sachsen-anhaltische Landesgartenschau fand zuletzt in der Stadt Aschersleben im Jahr 2010 statt.

Magdeburg. Für die Landesgartenschau 2022 liegen dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt jetzt die Bewerbungskonzepte von vier Städten vor. Bad Dürrenberg, Ballenstedt, Blankenburg und Dessau-Roßlau haben fristgerecht ihre Bewerbungen bis zum 15. September 2016 eingereicht. Das Ministerium wird die Vollständigkeit der Konzepte prüfen und fehlende Unterlagen gegebenenfalls nachfordern. Damit startet auch das Auswahlverfahren.

Geplant ist, dass die Landesregierung im Februar 2017 den Zuschlag für die Landesgartenschau 2022 erteilt. Der Sieger erhält für „Maßnahmen des grünen Bereichs“ bis zu fünf Millionen Euro als Sockelbetrag vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie. Die Ausrichter können zudem im Rahmen und zu den Konditionen von vorhandenen Förderprogrammen unterstützt werden.

Die bisherigen Landesgartenschauen fanden in Zeitz (2004), Wernigerode (2006) und Aschersleben (2010) statt. Die nächste Landesgartenschau wird in Burg im Jahr 2018 durchgeführt. Die Stadt Havelberg war im vergangenen Jahr in die bundesländerübergreifende Bundesgartenschau 2015 mit fünf Gastgeberorten in der Havelregion in Brandenburg und Sachsen-Anhalt eingebunden.

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