Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln

21.11.2016

Packstelle (Eier) © Sabine Rübensaat

Halle. In den Industriebetrieben Sachsen-Anhalts mit mindestens 50 Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe, im Bergbau und in der Gewinnung von Steinen und Erden waren Ende September 2016 rund 110 500 Personen tätig, das waren 0,9 % weniger als im Vorjahr. Die Umsätze sanken in den ersten neun Monaten um 3,1 % auf 26,5 Mrd. Euro. Hier spielte weiterhin der niedrige Ölpreis eine Rolle, teilte das Statistische Landesamt mit.

 

Die meisten Arbeitsplätze gab es in der Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln. Mit 18 600 Personen ging die Beschäftigung in diesem Bereich um 0,7 % zurück, die Umsätze lagen mit 4,6 Mrd. Euro um 1,7 % über dem Vorjahreswert. Auf den Rängen dahinter folgen der Maschinenbau mit 12 800 Beschäftigten (+ 1,9 %) und 1,7 Mrd. Euro (+ 0,8 %) Umsatz sowie die Chemische Industrie mit 11 900 Beschäftigten (– 0,2 %) und 4,6 Mrd. Euro Umsatz (– 0,4 %).

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