Gesundheit und Robustheit der Nutztiere

10.12.2015

Kuhherde © Sabine Rübensaat

Halle. Der Landeskontrollverband für Leistungs- und Qualitätsprüfung Sachsen-Anhalt e. V. (LKV) hat Anfang dieser Woche die Förderanträge für die im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe (GAK) „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ bezuschussbare Maßnahme „Verbesserung von Gesundheit und Robustheit landwirtschaftlicher Nutztiere“ für das Jahr 2016 an seine Mitgliedsbetriebe (LKV sowie Kontroll- und Beratungsringe/KBR) und die sachsen-anhaltischen Fleischrindzüchter der RinderAllianz GmbH verschickt.

 

Die Rücksendung dieser Anträge sollte laut LKV bitte schnellstmöglich erfolgen, um ab dem 1. Januar 2016 mit der Erfassung beginnen zu können, teilte der Landeskontrollverband am Montag gegenüber der BauernZeitung mit.

 

Im Rahmen der Förderung innerhalb der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ werden züchterisch nutzbare Merkmale zur Verbesserung von Gesundheit und Robustheit bei Milch- und Mutterkühen, Sauen, Mastrindern, Mastschweinen und Mastlämmern erhoben und bewertet.

 

Landwirte mit Viehhaltung, die sich an dieser Fördermaßnahme beteiligen wollen und kein Anschreiben vom Landeskontrollverband erhalten haben, sollten sich unverzüglich mit dem LKV Sachsen-Anhalt unter der Telefonnummer (03 45) 5 21 49 40 in Verbindung setzen, hieß es weiter.

 

Der Landeskontrollverband wies in diesem Zusammenhang außerdem darauf hin, dass die Tierhalter demnächst auch die Stichtagsmeldungen über ihre Bestände an Schweinen sowie Schafen und Ziegen zum Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere (HIT) ebenfalls beim LKV abgeben müssen. Die diesbezüglichen Schreiben würden vom LKV Ende Dezember an die Tierhalter verschickt. Stichtag für diese Meldungen ist der 3. Januar 2016.

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