Filialneubau in Kusey

15.07.2016

© Meike Schulze-Wührl

Beim ersten Spatenstich: Torsten Haußmann von der Firma John Deere, der künftige Stützpunktleiter Mario Seidenberg, Bürgermeister Matthias Mann und LVA-Geschäftsführer Ronny Kudwin (v. l.).

Der Anfang ist gemacht: Mit dem symbolischen ersten Spatenstich lässt die Landmaschinenvertrieb Altenweddingen GmbH (LVA) ihren Plänen Taten folgen. Im Klötzer Ortsteil Kusey, Altmarkkreis Salzwedel, soll ein neuer Stützpunkt errichtet und sollen in den nächsten neun Monaten 1,8 Mio. Euro investiert werden. „Wer ein hohes Haus bauen will, muss zuerst in die Tiefe graben“, verwies Geschäftsführer Ronny Kudwin in Vertretung des Geschäftsführers und Gesellschafters Thomas Breyer am 21. Juni auf die stabile Verankerung des Fundaments im Boden.


Im übertragenen Sinne gilt das auch für die LVA: Im Jahr 1990 gegründet, verfügt sie heute über vier Stützpunkte in den Orten Altenweddingen, Süplingen (beides Bördekreis), Schopsdorf (Jerichower Land) und Schöppenstedt (Landkreis Wolfenbüttel/Niedersachsen) und beschäftigt insgesamt 167 Mitarbeiter. Wenn der Kuseyer Neubau, dessen Richtfest im September geplant ist, im März 2017 eröffnet wird, sollen es 16 Mitarbeiter mehr sein.


„Wir wollen mit dem Neubau ein Zeichen setzen sowie unsere Präsenz und Kompetenz im Landmaschinenvertrieb verstärken“, so Kudwin. Ein Hingucker dürfte der Stützpunkt, der auf einer 15 459 m2 großen Fläche entsteht, auf jeden Fall werden. Das Gebäude steht dann am Anfang des Gewerbegebietes und soll mit silberner Fassade und grünen Fenstern „ein besonderes Aussehen bekommen“, so Architekt Dieter Neikes.


Zum ersten Spatenstich durften neben Ronny Kudwin auch Torsten Haußmann von der Firma John Deere, der künftige Stützpunktleiter Mario Seidenberg und Klötzes Bürgermeister Matthias Mann ansetzen. Matthias Mann verwies in seinem Grußwort auf die lange Erfolgsgeschichte des Kuseyer Gewerbegebietes, zeigte sich erfreut, dass diese Geschichte nun fortgeschrieben werde, und wünschte der LVA, „dass der neue Stützpunkt regional gut angenommen wird“. Ortsbürgermeister Klaus Vohs wünschte „einen Umsatz, mit dem sie zurechtkommen und zufriedene Chefs.“ „Und Mitarbeiter“, ergänzte Ronny Kudwin.

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